Wie ich bei der Businessplan-Erstellung helfe

Typischerweise bringen meine Mandanten ein konkretes Vorhaben mit, für welches sie einen Businessplan brauchen. Zum Beispiel, um einen Kredit aufzunehmen oder ein Förderprogramm zu beantragen. Ich habe an mehr als 80 Businessplänen mitgearbeitet und unterstütze mit dieser Erfahrung den Schreibprozess, wenn auch meine Mandanten in der Rolle der „Fachexperten“ für ihren Gründungsbereich bleiben.
  • Feedback zu Argumentation und Gesamteindruck und Überarbeitung bzw. Erstellung von textlichen und grafischen Darstellungen sowie Recherchen – mein Involvierungsgrad hängt von den Wünschen bzw. Kapazitäten der Mandanten ab
  • Nutzung erprobter, professioneller Vorlagen und Workflows für die Businessplan-Erstellung
  • Erstellung, Überarbeitung oder Beurteilung vom Finanzplan, einschließlich Kostenplan (Fixkosten, variable Kosten, Personal), Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau (Gewinn- und Verlustrechnung, income statement), Liquiditätsvorschau (Cashflow statement/Kapitalflussrechnung), Planbilanzen.
  • Begleitung der Kommunikation mit Banken und Förderinstituten zur Akquise von Krediten und Förderungen – wenn gewünscht. Einschließlich Vorbereitung entsprechender weiterer Unterlagen.

Finanzierungsberatung und -begleitung

Ich habe bisher an der Erstellung von Businessplänen mitgewirkt, mit denen Gelder u.a. aus folgenden Programmen bzw. zu folgenden Zwecken beantragt werden sollten:

  • Investorenakquise
  • Hausbankdarlehen sowie Gründerkredit Universell (KfW)
  • Gründungszuschuss und Einstiegsgeld (für ALG I bzw. ALG II-Empfänger*innen)
  • EXIST-Stipendien
  • Mikrokredit Brandenburg
  • KMU-Fonds (Investitionsbank Berlin)
  • GRW-Investitionskostenzuschüsse (Berlin, Sachsen-Anhalt)

Referenzen

Ich habe bei der Erstellung von mehr als 80 Businessplänen in fast allen Branchen mitgewirkt.

  • Beantragte Finanzvolumina für Kredite und Förderprogramme:
    10.000 EUR bis 2 Millionen EUR. 
  • Kapitalbedarf der verfassten Businesspläne mit dem Ziel der Investorenakquise:
    10.000 EUR bis 150 Millionen EUR.
  • Im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg habe ich verschiedene Seminare an Hochschulen zum Thema „Businessplan (Grundlagen)“ und „Businessplan (für Fortgeschrittene)“ durchgeführt

Herangehensweise und Methodik

Um gemeinsam mit unseren Mandanten zu einem möglichst guten Ergebnis zu kommen, hat sich folgender Prozess in dieser oder ähnlicher Form bewährt:
  • Ggf. kostenloses telefonisches Erstgespräch und beiderseitige Entscheidung für eine mögliche Zusammenarbeit
  • Ausführliche Absprache zu Gründungsvorhaben, Ist-Situation, Ziel und Adressat des Businessplans, Rahmen der Zusammenarbeit und Budget
  • Durchführung von 3 – 10 Feedbackschleifen: Beidseitiger Austausch von Entwürfen, Überarbeitungen, Informationen und Feedback zur Vervollständigung des Dokumentes
  • Mein Involvierungsgrad hierbei reicht von einem einmaligen Feedback zur gänzlichen Businessplanerstellung, je nach Kundenwunsch und Gründungsvorhaben

Nach Fertigstellung des Businessplans stehen ich mit meinem Netzwerk auch weiterhin zur Verfügung, gebe Tipps in Bezug auf Förderungen und helfen auch bei angrenzenden Thematiken, die ich z.B. im Gründungscoaching oder auch in meinen Seminaren und Workshops behandele.

Was ist ein guter Businessplan

Ein guter Businessplan ist ein Businessplan, der seinen Zweck erfüllt. Dieser Zweck beinhaltet meistens, dass Geldgeber von der Tragfähigkeit eines Vorhabens überzeugt werden – und dies mit einem angemessenen Aufwand gelingt. Die Überzeugungskraft eines Businessplans liegt der Erfahrung nach in der Kombination:

  • einer klar formulierten, konkreten, logisch schlüssigen und belegten Argumentationskette, sowohl für Zahlen- als auch für den Textteil
  • einer betriebswirtschaftlich schlüssigen, zu Argumentation, Gründungsperson und Vorhaben passenden Strukturierung des Geschäftsmodells
  • und einer professionellen, verständlichen und kompakten Darstellung der Inhalte.

Weil dies nach wie vor ein häufiges Phänomen zu sein scheint, sei auch erwähnt: Da die Adressaten von Businessplänen oft mehrere 100 Businesspläne im Jahr lesen, ist es für sie oft schnell erkennbar, wenn Unternehmer*innen an der Erstellung ihrer Businesspläne gänzlich unbeteiligt waren oder gar automatische Businessplan-Generatoren aus dem Internet dafür genutzt haben.

„Als Unternehmer werde ich stets im Einklang mit allen Vorschriften und Regelungen meiner Branche dafür sorgen, zur vollsten Zufriedenheit meiner Kunden meine Leistungen zuverlässig und wettbewerbsfähig anzubieten.“
– Generische Formulierungen wie diese gehören nicht in einen Businessplan.

Kosten und Aufwand

Der Aufwand und die Kosten für die Fertigstellung eines Businessplans hängen von zahlreichen Faktoren ab, und liegen in der Regel zwischen 4 Stunden und 4 Monaten. Die Leistung der Co-Erstellung eines Businessplans rechne ich i.d.R. stundenweise ab – d.h. eine Begrenzung auf ein bestimmtes Budget ist jederzeit problemlos möglich. 

Es gibt verschiedene Fördermittel, die zur Erstellung von Geschäftsmodellen verwendet werden können, ich helfe bei deren Auswahl und Beantragung. Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen. Ein Austausch über einen möglichen Rahmen der Zusammenarbeit ist zur Abschätzung von Kosten und Aufwand unabdingbar.

Kontakt

Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben oder eine Nachfrage haben, kontaktieren Sie mich gern per E-Mail

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